
Im Stahlbau mit Hohlprofilen wird üblicherweise die steifenlose Verbindung bevorzugt, d.h. unmittelbare Verschweißung der Hohlprofile miteinander. Eine dieser Verbindungen ist der in dem vorliegenden Bericht behandelte …
Im Stahlbau mit Hohlprofilen wird üblicherweise die steifenlose Verbindung bevorzugt, d.h. unmittelbare Verschweißung der Hohlprofile miteinander. Eine dieser Verbindungen ist der in dem vorliegenden Bericht behandelte "T-Knoten" aus rechteckigen Hohlprofilen. Diese Knotenform ergibt sich z.B. bei Vierendeelträgern und bei an Stützen angeschweißten Kragarmen. Es wurde das Tragfähigkeitsverhalten solcher Hohlprofilknoten unter Momenten-, Querkraft- und Normalkraftbelastung untersucht. Aufgrund der gefundenen Ergebnisse wird ein Vorschlag für die zukünftige Normung zur Bemessung dieser Knotenform gemacht. Wir danken Herrn Prof. Dr.-Ing. F.
Mang und seinen Mitarbeitern für die geleistete Arbeit und schließen das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen für die finanzielle Unterstützung dieses Forschungsvorhabens in unseren Dank mit ein. Unser Dank gilt weiterhin dem Arbeitskreis "Profilverbindungen" der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.v., der durch Anregungen, Vorbereitung und Betreuung dieses Forschungsvorhabens an der vorliegenden Arbeit mitgewirkt hat. STUDIENGESELLSCHAFT FÜR ANWENDUNGSTECHNIK VON EISEN UND STAHL e.V.

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P 81 - Unterirdische Stahltragwerke - Hinweise und Empfehlungen zur Planung, Berechnung und Ausführung Veröffentlichung: 1982 Autoren: Prof. Dr.-Ing. G. Girnau, Dr.-Ing. A. Haack, Dr.-Ing. N. Klawa, Prof. Dr.-Ing. H. Duddeck, Dr.-Ing. A. Städing
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P 80 - Untersuchungen über die Anwendbarkeit des Bolzenschweißens mit Hubzündung beim Schweißen verzinkter Stahlbleche Das Bolzenschweißen hat sich bei zahlreichen Anwendungen, insbesondere im Bauwesen, als sehr wirtschaftliches Verfahren bewährt. Um den Einsatzbereich dieses Verfahrens erweitern zu können, sind Untersuchungen zur Verfahrensverbesserung sowie Untersuchungen über das Verhalten der zu schweißenden Werkstoffe erforderlich. Im Stahlhochbau, Tiefbau und Brückenbau wird das Bolzenschweißen zur Erzielung eines Verbundes zwischen Stahl und Beton eingesetzt. Im Zuge der Weiterentwicklung des Verbundbaus stellt die Stahlzellendecke einen wesentlichen Fortschritt dar. Für die Decke werden bandverzinkte Bleche als Schalungselemente verwendet, durch die die Bolzen auf den Stahlträger geschweißt werden müssen. zur Klärung der hierbei auftretenden Probleme beim Bolzenschweißen wurde im Auftrag der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. und mit finanzieller Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AIF), Köln, die vorliegende Forschungsarbeit von Herrn Prof.Dr.-Ing. F. Eichhorn, Institut für Schweißtechnische Fertigungsverfahren (ISF) an der TH Aachen und Herrn Dipl.-Ing. H.-W. Langenbahn, ebenfalls ISF, durchgeführt. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, daß bei Wahl geeigneter Schweißbedingungen einwandfreie Bolzenschweißverbindungen an den untersuchten Werkstoffen zu erzielen sind. Der Einsatz des Bolzenschweißens mit Hubzündung bedeutet eine erhebliche Steigerung der Leistung des Verfahrens und damit der Wirtschaftlichkeit. Weitere wichtige Informationen zum gleichen Themenkomplex sind in der bereits abgeschlossenen Forschungsarbeit der Studiengesellschaft P 26 "Untersuchungen über die Anwendbarkeit des Bolzenschweißens bei wetterfesten und hochfesten Baustählen" sowie in dem z,Zt. bei der SLV-München laufenden Projekt P 79 "Untersuchungen zur Verringerung der Fehleranfälligkeit beim Bolzenschweißen mit Hubzündung" enthalten. Wir möchten an dieser Stelle Herrn Prof.Dr.-Ing. Eichhorn und seinem Mitarbeiter, Herrn Dipl.-Ing. Langenbahn, für die geleistete Arbeit danken. In diesen Dank schließen wir die Herren des Arbeitskreises der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. mit ein, die die Arbeiten fachkundig betreut haben. STUDIENGESELLSCHAFT FÜR ANWENDUNGSTECHNIK VON EISEN UND STAHL e.V. Veröffentlichung: 1982 Autoren: Prof. Dr.-Ing. F. Eichhorn, Dipl.-Ing. H.-W. Langenbahn
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P 79 - Untersuchung zur Verringerung der Fehleranfälligkeit beim Bolzenschweißen mit Hubzündung Das Bolzenschweißen ist ein sehr wirtschaftliches Verbindungsverfahren, das in vielen Industriezweigen bereits ein festes Einsatzgebiet gefunden hat. Da die Anforderungen an das betriebliche Langzeitverhalten und die Sicherheit der Bauteiae ständig steigen, werden auch zwangsläufig höhere Anforderungen an die Güte und Reproduzierbarkeit der Schweißverbindungen gestellt. Bedingt durch die große Zahl von Einflußgrößen, die bei der Bolzenschweißung vorhanden ist, ist eine Optimierung und Konstanthaltung der Parameter eine notwendige aber nicht einfache Aufgabe. Zur Lösung dieser Probleme wurde im Auftrag der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. und mit finanzieller Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen e.V. (AIF), Köln, die vorliegende Forschungsarbeit in der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt, München, unter der Leitung von Herrn Dr.- Ing. W. Welz durchgeführt. Die Untersuchungsergebnisse sind praxisorientiert, so daß eine direkte Nutzanwendung möglich ist. Es werden optimierte Schweißdaten angegeben, wobei zur Ermittlung neueste Stromquellen, eine rechnergesteuerte Schweißvorrichtung, Ringspulen zur Beeinflussung der Blaswirkung sowie Hochgeschwindigkeitsfilmaufnahmen benutzt wurden. Die modernen Untersuchungsmethoden zeigen die Möglichkeiten auf, die in Zukunft den Stand der Technik auf dem Gebiet des Bolzenschweißens darstellen. Weitere Informationen zum gleichen Themenkomplex sind in den bereits abgeschlossenen Forschungsarbeiten der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. STUDIENGESELLSCHAFT FÜR ANWENDUNGSTECHNIK VON EISEN UND STAHL e.V. Veröffentlichung: 1982 Autoren: Dr.-Ing. W. Welz
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P 77 - Erfassung wirklichkeitsnaher Lasteinleitung in I-Trägern Bei biegebeanspruchten Trägern mit beispielsweise I-Querschnitt besteht die Gefahr des seitlichen Ausweichens. Der für solche Fälle erforderliche exakte statische Nachweis ist sowohl schwierig als auch langwierig. Er wird deshalb durch die Praxis in der Regel unter Zugrundelegung weitgehender Vereinfachungen durchgeführt. Damit liegt er zwar auf der sicheren Seite, schöpft aber die im Tragwerk vorhandenen Sicherheitsreserven im allgemeinen nur ungenügend aus. Die hier vorliegende Arbeit soll den bisher notwendigen Aufwand für theoretische Biegedrillknick-Untersuchungen wesentlich vereinfachen helfen. Außerdem soll der Bereich, für den ein Biegedrillknicknachweis erforderlich ist, vorteilhaft eingeschränkt, sowie der übrigbleibende Bereich einer wirtschaftlichen Bemessung erschlossen werden. Um zu den gewünschten vereinfachenden Berechnungsrespektive Bemessungsverfahren zu kommen, wurden die in umfangreichen Versuchsreihen ermittelten Ergebnisse solchen, über aufwendige EDV-Programme ermittelten theoretischen Werten vergleichsweise gegenübergestellt, um zu vereinfachenden Berechnungsverfahren zu kommen. Damit ist ein bemerkenswerter Beitrag zur Rationalisierung der Bemessungsarbeit und zur gleichzeitigen Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit des Stahls geleistet worden. Dies gilt sowohl für den Stahlbau selbst, als auch für alle anderen Industriezweige, die mit diesen Problemen konfrontiert werden. Das Forschungsvorhaben wurde durch das ''Fachgebiet Stahlbau" am Institut für Baukonstruktionen und Festigkeit der Technischen Universität Berlin im Auftrag der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. mit finanzieller Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen e.V. Köln, (AIF) durchgeführt. STUDIENGESELLSCHAFT FÜR ANWENDUNGSTECHNIK VON EISEN UND STAHL e.V. Veröffentlichung: 1982 Autoren: Prof. Dr.-Ing. J. Lindner, Dr.-Ing. J. S. Schmidt
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