
Das Bolzenschweißen ist ein sehr wirtschaftliches Verbindungsverfahren, das in vielen Industriezweigen bereits ein festes Einsatzgebiet gefunden hat. Da die Anforderungen an das betriebliche Langzeitverhalten und die …
Das Bolzenschweißen ist ein sehr wirtschaftliches Verbindungsverfahren, das in vielen Industriezweigen bereits ein festes Einsatzgebiet gefunden hat. Da die Anforderungen an das betriebliche Langzeitverhalten und die Sicherheit der Bauteiae ständig steigen, werden auch zwangsläufig höhere Anforderungen an die Güte und Reproduzierbarkeit der Schweißverbindungen gestellt. Bedingt durch die große Zahl von Einflußgrößen, die bei der Bolzenschweißung vorhanden ist, ist eine Optimierung und Konstanthaltung der Parameter eine notwendige aber nicht einfache Aufgabe. Zur Lösung dieser Probleme wurde im Auftrag der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. und mit finanzieller Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen e.V.
(AIF), Köln, die vorliegende Forschungsarbeit in der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt, München, unter der Leitung von Herrn Dr.- Ing. W. Welz durchgeführt. Die Untersuchungsergebnisse sind praxisorientiert, so daß eine direkte Nutzanwendung möglich ist. Es werden optimierte Schweißdaten angegeben, wobei zur Ermittlung neueste Stromquellen, eine rechnergesteuerte Schweißvorrichtung, Ringspulen zur Beeinflussung der Blaswirkung sowie Hochgeschwindigkeitsfilmaufnahmen benutzt wurden. Die modernen Untersuchungsmethoden zeigen die Möglichkeiten auf, die in Zukunft den Stand der Technik auf dem Gebiet des Bolzenschweißens darstellen. Weitere Informationen zum gleichen Themenkomplex sind in den bereits abgeschlossenen Forschungsarbeiten der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. STUDIENGESELLSCHAFT FÜR ANWENDUNGSTECHNIK VON EISEN UND STAHL e.V.

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P 44 - Fahrwege in Stahlbauweise für die EMS-Kurzstator- und Langstator-Version Auf dem Gebiet der Entwicklung von elektro-magnetischen Schwebebahnen ist die Bundesrepublik Deutschland führend. Die Forschungsförderung für die elektro-magnetischen Schwebebahnen erfolgt durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie. Die Fahrwege für die elektro-magnetischen Schwebebahnen beanspruchen im Ausführungsfalle den größten Anteil an den Investitionskosten; daher wird der Entwicklung der Fahrwege besondere Bedeutung beigemessen. Die Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. hat die vorliegende Forschungsarbeit mit gefördert, um günstige Fahrwege für elektro-magnetische Schwebebahnen in Stahlbauweise unter Einbeziehung aller Möglichkeiten des modernen Stahlbaus zu erarbeiten. Durch diese Forschungsarbeit konnten alle erforderlichen Fahrbahnentwicklungen in Stahlbauweise in sinnvoller Ergänzung zu den vom Bundesministerium für Forschung und Technologie geförderten Arbeiten zu einem erfolgreichen Abschluß gebracht werden. Die Forschungsarbeit gibt gleichzeitig einen zusammenfassenden Überblick über den Stand der Entwicklung der Fahrwege Ende des Jahres 1977. Für Studienzwecke und weitere Entwicklungen kann ein Rückgriff darauf eine wertvolle Hilfe sein. Elemente der Ergebnisse dieser Untersuchungen haben auch bei der ersten anwendungsnahen Versuchsstrecke aus Stahl bei der Internationalen Verkehrsausstellung in Hamburg 1979 Anwendung gefunden. Es ist zu erwarten, daß die in dieser Forschungsarbeit aufgezeigten Lösungsmöglichkeiten für Schienenübergänge, insbesondere bei Brücken großer Spannweite, für zukünftige Anwendungsfälle von Interesse sein werden. Die Forschungsarbeit wurde im Auftrag der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. von den Firmen Thyssen-Klönne MAN Werk Gustavsburg Mannesmannröhren-Werke in einem gemeinsamen Forschungsprojekt durchgeführt. STUDIENGESELLSCHAFT FÜR ANWENDUNGSTECHNIK VON EISEN UND STAHL e.V. Veröffentlichung: 1977 Autoren: Dipl.-Ing. Dr. techn. F. Tschemmernegg, Dr.-Ing. W. Moheit, Dipl.-Ing. D. Dutta, Dipl.-Ing. J. Krampen
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P 42 - Untersuchungen zum Tragverhalten von durchlaufenden Stahlprofilblech/Beton-Verbundplatten mit Stahlprofil/Beton-Verbundunterzügen und zum Brandverhalten von einfeldrigen Stahlprofilblech/Beton-Verbundplatten Veröffentlichung: 1979 Autoren: Prof. Dr.-Ing. O. Jungbluth, Dr.-Ing. K. Berner
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P 27 - Einfluß von Kriechen und Schwinden des Betons auf die Tragfähigkeit von aus betonierten Hohlprofilstützen Veröffentlichung: 1979 Autoren: Prof. Dr.-Ing. K. Roik, Dr.-Ing. H. Bode, Dipl.-Ing. R. Bergmann
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P 26 - Untersuchungen über die Anwendbarkeit des Bolzenschweißens bei wetterfesten und hochfesten Baustählen Das Bolzenschweißen hat sich in vielen Industriezweigen und besonders im Bauwesen als wirtschaftliches Verbindungsverfahren bewährt. Im Stahlhoch- und Brückenbau wird das Bolzenschweißen bei Verbundkonstruktionen zur Befestigung von Kopfbolzendübeln benutzt, die zur Aufnahme der Schubkräfte zwischen Stahl und Beton dienen. Dabei wurden bisher hauptsächlich die Baustähle St 37 und St 52 eingesetzt. Die Forderungen des Stahlbaus nach Werkstoffen mit verbesserten Korrosions- und erhöhten Festigkeitseigenschaften haben zur Entwicklung wetterfester und höherfester Feinkornbaustähle geführt. Diese Stähle gestatten, die Vorteile des Leichtbaus - Gewichtseinsparung und Wanddickenverminderung - voll auszunutzen, wenn es gelingt, die Probleme der Verbindungstechnik zu lösen. Da über das Bolzenschweißen wetterfester und hochfester Feinkornbaustähle keine ausreichenden Erfahrungen vorlagen, wurde im Auftrag der Studiengesellschaft für Anwendungstechnik von Eisen und Stahl e.V. und mit finanzieller Förderung durch die Arbeitsgemeinschaft Industrieller Forschungsvereinigungen (AIF) e.V., Köln, die vorliegende Forschungsarbeit von Herrn Prof. Dr.-Ing. F. Eichhorn, Institut für Schweißtechnische Fertigungsverfahren (ISF) an der TH Aachen und Herrn Dipl.-Ing. H.W. Langenbahn, ebenfalls ISF, durchgeführt. In den Untersuchungen konnte nachgewiesen werden; daß bei sorgfältiger Schweißvorbereitung und Wahl geeigneter Schweißparameter - trotz hoher Härten in der wärmebeeinflußten Zone der Bolzenschweißung - kein Versagen der Schweißverbindungen bei statischer Belastung auftrat. Die positiven Ergebnisse ermutigen, auf diesem Gebiet weiterzuarbeiten, um den umfassenden Nachweis der Verwendbarkeit des Bolzenschweißens für derartige Stahlwerkstoffe im Bauwesen zu erbringen. In diesem Zusammenhang sei auf die neuen Projekte P 79 "Untersuchungen zur Verringerung der Fehleranfälligkeit beim Bolzenschweißen mit Hubzündung" und P 80 "Untersuchungen über die Anwendbarkeit des Bolzenschweißens mit Hubzündung beim Schweißen verzinkter Stahlbleche" hingewiesen, die von der Studiengesellschaft bei der SLV München bzw. der TH Aachen in Auftrag gegeben wurden und z.Zt. durchgeführt werden. STUDIENGESELLSCHAFT FÜR ANWENDUNGSTECHNIK VON EISEN UND STAHL e.V. Veröffentlichung: 1979 Autoren: Prof. Dr.-Ing. F. Eichhorn
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