
Das vorliegende Prüfblatt beschreibt Kurzzeit-Prüfverfahren zur Ermittlung der Beständigkeit hochlegierter korrosionsbeständiger Werkstoffe gegen interkristalline Korrosion, die nicht in DIN 17 440 — Nichtrostende …
Das vorliegende Prüfblatt beschreibt Kurzzeit-Prüfverfahren zur Ermittlung der Beständigkeit hochlegierter korrosionsbeständiger Werkstoffe gegen interkristalline Korrosion, die nicht in DIN 17 440 — Nichtrostende Stähle - und nur teilweise im Stahl-Eisen-Werkstoffblatt (SEW) 400 - Nichtrostende Walz - und Schmiedestähle — aufgeführt sind. Das Prüfblatt empfiehlt zum Teil andere Prüfverfahren als nach DIN 50914 — Prüfung nichtrostender Stähle auf Beständigkeit gegen interkristalline Korrosion; Kupfersulfat-Schwefelsäure-Verfahren —, die zum sicheren Erkennen einer Anfälligkeit gegen interkristalline Korrosion geeignet sind.”

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Prüfmethoden zur Beurteilung des Korrosionsverhaltens von Stählen und Nichteisenlegierungen in Wasser-Schwefelwasserstoff-Schwefelsystemen Veröffentlichung: Juni 1996 Das Prüfblatt beschreibt Versuche zur Beurteilung des Korrosionsverhaltens von Stählen und Nichteisenlegierungen in nassen schwefelwasserstoffhaltigen Erdgasen (Sauergas), die elementaren Schwefel enthalten.
jederzeit verfügbar
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Prüfung von Schweißverbindungen an unlegierten und niedriglegierten Stählen auf ihre Beständigkeit gegen Spannungsrisskorrosion Veröffentlichung: Januar 1982 Das vorliegende Prüfblatt ist eine Ergänzung zur DIN 50 915. Das in diesem Prüfblatt beschriebene Kurzzeitverfahren dient dazu, Schweißverbindungen an unlegierten und niedriglegierten Stählen auf ihr voraussichtliches Verhalten bei Spannungsrißkorrosionsbeanspruchung zu beurteilen. Das Prüfblatt gilt nicht für die Prüfung von Schweißverbindungen an nahtlosen Rohren (s. Erläuterung). Das Ergebnis einer Prüfung nach diesem Prüfblattistauf das betriebliche Verhalten übertragbar, wenn statische mechanische Beanspruchungen sowie nitrathaltige Medien ohne zusätzliche Oxidationsmittel vorliegen. Bei anderen Angriffsmitteln ist das Prüfverfahren in der Tendenz aussagefähig. Für nichtstatische mechanische Beanspruchungen ist das Prüfverfahren nicht aussagefähig.
jederzeit verfügbar
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Zyklische Korrosionsprüfung von Werkstoffen und Bauteilen im Automobilbau Veröffentlichung: Mai 2013 Das vorliegende Prüfblatt dient der Beurteilung des Korrosionsverhaltens von Werkstoffen und Bauteilen sowie des Korrosionsschutzes durch Beschichtungssysteme mit einem zeitraffenden Testverfahren. Die Kurzprüfung bildet insbesondere die von einer definiert angebrachten Beschichtungsverletzung ausgehende Enthaftung/Unterwanderung sowie die Flächen- und Kantenkorrosion bei speziellen Prüfblechen, Klebeproben oder Bauteilen ab. Im Vergleich zu Tests mit höherem Feuchteangebot ist eine verlangsamte Alterung von Klebstoffen zu erwarten. Dieser Laborwechselklimatest ist auch für die Beurteilung der Perforationskorrosion in Flansch- und Spaltbereichen, sowie unlackierter Flächen geeignet. Diese Methode bewirkt Korrosionsvorgänge und erzeugt reproduzierbar Korrosionsbilder, welche mit denen im Fahrbetrieb und denen nach Freibewitterung (DIN 55665) entstehenden Ergebnisse gut korrelieren. Insbesondere für die Substrate Stahl, verzinkter Stahl und Aluminium werden praxisnahe Korrosionsbilder erzeugt. Das aus realen, korrosiven Klimabedingungen abgeleitete Prüfverfahren liefert differenzierende Ergebnisse für eine große Anzahl von Anwendungen im automobilen Einsatz.
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